GMA - Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH

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Ihre Ansprechpartner

  • BeckGerhard Beck(Süd)
    BehrensOliver Behrens(Süd / Ost)
    DonatDr. Eddy Donat(Ost)
    KollmarMonika Kollmar(Mitte / West)
    StaigerKatharina Staiger(Nord)
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Unsere Kunden
  • Städte und Gemeinden in Deutschland, Österreich und Südtirol
  • Regionen und Landesbehörden
  • alle namhaften Unternehmen des Einzelhandels
  • Projektentwickler und Investoren
  • Kammern und Verbände, öffentliche Institutionen

Einzelhandel

Die GMA betreut Städte und Gemeinden in allen Fragen der Einzelhandelsentwicklung. Egal ob Millionenstadt oder Entwicklung eines Dorfladens im ländlichen Raum – wir erstellen individuelle Konzepte, bei denen die Umsetzung im Vordergrund steht. Wir setzen auf Lösungen, die die Besonderheiten jeder einzelnen Kommune berücksichtigen. Gerade im Spannungsfeld zwischen Innenstadtentwicklung und Ausbau der Grünen Wiese benötigen Städte und Gemeinden verlässliche Datengrundlagen und Leitlinien für Ihre Entwicklung.

Bei der Erstellung von Auswirkungsanalysen für großflächigen Einzelhandel verfügt die GMA über die umfangreichste Erfahrung in Deutschland. Von A wie Aldi bis Z wie Zoofachmarkt gehören alle Branchen und Betriebsformen des Einzelhandels zu unserem Repertoire. Unsere Analysen und Gutachten sind seit über 40 Jahren der Maßstab für die Bewertung von Auswirkungen großflächiger Einzelhandelsbetriebe. Langzeitstudien der GMA bilden die Grundlage für höchstrichterliche Rechtsprechung (10 %-Regel).

    • Städte- und Gemeinden und insbesondere die Innenstädte stehen seit Jahren in einem verstärkten interkommunalen Wettbewerb. Das Aufkommen des Onlinehandels hat diese Situation weiter verschärft. Nur durch eine aktive Standortpolitik wird dem Einzelhandel eine verlässliche Planungs- und Investitionssicherheit gegeben und eine erfolgreiche Stadtentwicklung gesichert. Mit kommunalen Einzelhandels- und Zentrenkonzepten der GMA wird den Städten und Gemeinden im gesamten Bundesgebiet ein rechtssicheres und individuell an die Situation vor Ort angepasstes Instrumentarium zur Steuerung des Einzelhandels an die Hand gegeben. Darüber hinaus bieten regionale Einzelhandelskonzepte die Möglichkeit, die Entwicklung des Einzelhandels regional differenziert zu steuern.
    • Einzelhandels- und Zentrenkonzept KölnEinzelhandels- und Zentrenkonzept KölnDie GMA schreibt aktuell das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Köln fort. In Anknüpfung an das bereits im Jahr 2010 durch die GMA fortgeschriebene Konzept werden, aufbauend auf einer Totalerhebung des Kölner Einzelhandels, das bestehende Zentrensystem der Stadt Köln evaluiert, zentrale Versorgungsbereiche neu abgegrenzt und in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Politik Steuerungsinstrumente erarbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von Zentrenpässen, in denen die Bestandssituation und Entwicklungsperspektiven der zentralen Versorgungsbereiche in den Kölner Stadtbezirken analysiert werden.

      Einzelhandelsuntersuchung Regionalverband SaarbrückenEinzelhandelsuntersuchung Regionalverband SaarbrückenIn enger Zusammenarbeit mit dem Regionalverband und den Mitgliedskommunen der Region wird aktuell eine umfassende Einzelhandels- und Zentrenuntersuchung im Regionalverband für die Umlandkommunen von Saarbrücken erstellt, um eine Grundlage für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Einzelhandels zu erhalten. Diese Studie beinhaltet eine Totalerhebung des Einzelhandels in der Region sowie eine kleinräumige Analyse und Prognose der Kaufkraftpotenziale. Daraus werden Empfehlungen zur Stärkung der Nahversorgung abgeleitet.

      Einzelhandels- und Zentrenkonzept WiesbadenEinzelhandels- und Zentrenkonzept WiesbadenBereits seit Jahren begleitet die GMA die Stadt Wiesbaden bei der Steuerung der Einzelhandelsentwicklung. Zuletzt wurde das Einzelhandelskonzept im Jahr 2015 fortgeschrieben. Neben einer Totalerhebung des Einzelhandels und einer Aufnahme der Leerstände und Komplementärnutzungen in den zentralen Versorgungsbereichen wurde auch die Nachfrageseite durch Einwohner- und Kaufkraftwerte abgebildet. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf einer Analyse der Entwicklungsmöglichkeiten zentraler Versorgungsbereiche. In diesem Rahmen wurden ergänzend eine städtebaulich-funktionale Analyse der Innenstadt erstellt, um daraus konkrete Handlungsempfehlungen für den Einzelhandelsbesatz abzuleiten.

      Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes für die Stadt Tuttlingen (inkl. Gastronomiekonzept)Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes für die Stadt Tuttlingen (inkl. Gastronomiekonzept)Langjährig wird die Stadt Tuttlingen von der GMA in Fragen rund um den Einzelhandel beraten. Im Rahmen der Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes sollten neben den klassischen Bausteinen eines Einzelhandelskonzepts ebenfalls konkrete umsetzungsorientierte Vorschläge zur Weiterentwicklung des Handelsbesatzes im Mittelzentrum Tuttlingen identifiziert und ein Gastronomiekonzept für die Stadt erstellt werden. Des Weiteren standen mehrere Einzelfragestellungen wie z. B. die Einordnung mehrerer Verlagerungs- und Ansiedlungsanfragen sowie ein Konzept zur Weiterentwicklung des Wochenmarktes und eine begleitende Beratung zur Sanierung der Fußgängerzone im Fokus der Konzepterstellung.

    • Die Realisierung von Einzelhandelsstandorten wird bedingt durch baurechtliche sowie landes- und regionalplanerische Regelungen immer komplexer. Umso wichtiger ist eine detailgenaue Bewertung der Auswirkungen einer Einzelhandelsansiedlung mit Hilfe von Auswirkungsanalysen. Die GMA ist in diesem Bereich das Institut in Deutschland mit der mit Abstand größten Expertise. Unsere Analysen sind bereits mehrfach höchstrichterlich überprüft worden und werden hinsichtlich Methodik und gutachterlichen Schlussfolgerungen als objektive Bewertungsgrundlagen anerkannt. Darüber hinaus gehen wesentliche rechtliche Bewertungsgrundlagen der Einzelhandelssteuerung auf die GMA zurück.
    • Die Sicherung und zeitgemäße Aufstellung der Nahversorgung ist mitentscheidend für die Qualität eines Wohnstandorts. Ergänzend zu Einzelhandels- und Zentrenkonzepten können Nahversorgungskonzepte die Grundlagen für eine zukunftsorientierte und räumlich abgestimmte Entwicklung der Versorgung legen. Dies gilt sowohl für große als auch kleine Gemeinden in ganz Deutschland. Nur durch eine Analyse und Bewertung der individuellen Situation, der bisherigen Entwicklungen und der Identifikation von Handlungsmöglichkeiten können die Grundlagen für eine langfristige Sicherung der Nahversorgung abgeleitet werden. Vom genossenschaftlichen Ansatz bis zur Realisierung eines klassischen Lebensmittelmarktes – die GMA arbeitet umsetzungsorientiert an einer konkreten Verbesserung der Nahversorgung vor Ort.
    • Nahversorgungskonzept HamburgNahversorgungskonzept HamburgAktuell bearbeitet die GMA für die Freie und Hansestadt Hamburg ein Nahversorgungskonzept für alle sieben Hamburger Bezirke. Im Zuge der Bearbeitung werden rechtssichere Nahversorgungskonzepte erstellt, ausgehend von den Hamburger Leitlinien für den Einzelhandel sowie vorhandenen bezirklichen Konzepten. Zentrales Element des Gutachtens ist die Schaffung und Formulierung bezirksübergreifender, einheitlicher Standards. Die Erarbeitung einheitlicher Nahversorgungskonzepte erfolgt synchron zur Fortschreibung des gesamtstädtischen Zentrenkonzeptes durch die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.

      Nahversorgungskonzept OdenwaldkreisNahversorgungskonzept OdenwaldkreisFür die Gemeinden des Odenwaldkreises stellte sich im Jahr 2014 die Frage, wie sich die Nahversorgung in einer Region mit rückläufigen Einwohnerzahlen zukünftig in der Fläche wird aufrechterhalten können. Die GMA erstellte für den Odenwaldkreis ein interkommunales Nahversorgungskonzept, in dem ausgehend von einer Erhebung der relevanten Einzelhandelsbetriebe und einer Totalbefragung der Einwohner in den Gemeinden und Ortsteilen des Landkreises Workshops durchgeführt und ein abgestimmtes Nahversorgungskonzept erarbeitet wurde.

      Nahversorgungsveranstaltungen der GMANahversorgungsveranstaltungen der GMADie GMA führt jährlich mehrere Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet zum Themenschwerpunkt Nahversorgung durch. Sowohl Städte und Gemeinden als auch Betreiber schätzen hierbei die fachlich fundierten und umsetzungsorientierten Vorträge aus der Praxis sowie die Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs und des Netzwerkens.

      Das 1 x 1 der NahversorgungDas 1 x 1 der NahversorgungSpätestens, wenn der letzte Laden schließt, ist das Thema „Nahversorgung“ in aller Munde: Wie kann die Grundversorgung vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklungen erhalten werden? Wie lassen sich Kunden binden? Wie kann die Standortqualität unseres lebenswerten Wohnortes auch zukünftig gesichert werden? Das 1 x 1 der Nahversorgung stellt neben den aktuellen und zukünftigen Rahmenbedingungen unterschiedliche Konzepte der Nahversorgung vor. Die Publikation dient als Ideengeber und Kompendium v. a. für Kommunen und Regionen und will zum Handeln anregen.

    • Standortentscheidungen bedürfen in Zeiten eines immer größeren Wettbewerbsdrucks sowie der in vielen Teilen Deutschlands bereits dichten Standortnetze einer detaillierten Chancen- und Risikenabwägung. Mit handelswirtschaftlichen Standort- und Marktanalysen werden hierfür alle relevanten Informationen detailscharf zusammengestellt. Ausgehend von einer Analyse der Standortrahmenbedingungen und einer Bewertung des Mikrostandortes wird eine Wettbewerbsanalyse erstellt und das Einzugsgebiet und das Nachfragepotenzial eines Standortes – ausgehend vom aktuellen Filialnetz – ermittelt. Auf Basis dieser Informationen werden schließlich eine Umsatzprognose und eine Chancen-Risiken-Analyse erstellt, um daraus klare Empfehlungen für oder gegen einen Standort abzuleiten. Kunden aus allen Teilen des Handels schätzen hierbei unsere große Erfahrung sowie die Objektivität der GMA.
    • Nutzungskonzepte stellen eine Verbindung zwischen einer handelswirtschaftlichen Betrachtung der Entwicklungsmöglichkeiten eines konkreten Standorts und immobilienwirtschaftlichen Aspekten dar. Nur durch einen ganzheitlichen Ansatz kann ausgehend von den konkreten Problemlagen eines Standorts oder Objekts und den dort vorzufindenden Rahmenbedingungen ein passgenaues Nutzungs- oder Umstrukturierungskonzept erarbeitet werden. Durch unseren interdisziplinären Ansatz werden so standort-/objektspezifische und umsetzungsorientierte Lösungen erarbeitet.
    • Revitalisierungskonzept Monheim am RheinRevitalisierungskonzept Monheim am RheinDie GMA hat ein Revitalisierungskonzept für das Baumberger Einkaufszentrum in Monheim erarbeitet. Aufgrund der anhaltenden Trading-Down-Tendenzen sollte ein Konzept erarbeitet werden, welches das Einkaufszentrum mittelfristig wieder stabilisiert und als Grundlage für eine aktive Ansprache von potenziellen Mietern durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Monheim am Rhein dient. Ausgehend von einer städtebaulichen Analyse des Standorts sowie einer Angebots- und Nachfragebetrachtung wurden konkrete Entwicklungsziele und Maßnahmen für die Revitalisierung des Einkaufszentrums formuliert.

      Nutzungskonzept MARSTALL LudwigsburgNutzungskonzept MARSTALL LudwigsburgDas Marstall-Center in Ludwigsburg war lange Jahre der Magnet der Ludwigsburger Innenstadt. Ab den 2000er Jahren verlor das Center sukzessive an Attraktivität – Leerstände waren die Folge. Nach einer Renovierung und Umgestaltung wurde das MARSTALL im September 2015 wiedereröffnet. Die GMA begleitete den Revitalisierungsprozess des Einkaufszentrums und erarbeitete in diesem Zuge unter Berücksichtigung der vorhandenen Angebotsdefizite in der Ludwigsburger Innenstadt ein Nutzungskonzept für den Standort.

    • Die GMA ist in der Handelsforschung eines der führenden Institute in Deutschland. Grundlagestudien der GMA prägen seit Jahren die handelswissenschaftliche und bauplanungsrechtliche Diskussion in Deutschland. Mit der Langzeitstudie zur Bewertung großflächiger Einzelhandelsbetriebe sowie von FOC wurden Ende der 1990er Jahre erstmals Vorschläge für Kriterien zur Bewertung der Auswirkungen großflächiger Einzelhandelsvorhaben erarbeitet, welche von der Rechtsprechung übernommen wurden. Aber auch in anderen Bereichen wie z.B. der Einkaufszentrenforschung oder bei Studien zur Nahversorgung kann die GMA ihre langjährige Praxiserfahrung mit wissenschaftlichen Methoden verbinden. Hierbei greift die GMA auf einen großen Bestand an Primärdaten aus allen Bereichen des Handels zu.
    • Fortschreibung GMA-LangzeitstudieFortschreibung GMA-LangzeitstudieMit der ersten Langzeitstudie Ende der 2000er Jahre hat die GMA Maßstäbe bei der Forschung der Folgewirkungen großflächiger Einzelhandelsbetriebe gesetzt. Aktuell wird die Studie im Rahmen einer breit angelegten Untersuchung fortgeschrieben. Die Ergebnisse wurden 2016 veröffentlicht.

      Nachnutzung von Warenhäusern und großflächigen EinzelhandelsimmobilienNachnutzung von Warenhäusern und großflächigen EinzelhandelsimmobilienIm Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie hat die GMA eine Studie erstellt, in welcher untersucht wurde, ob und in welchem Umfang in jüngerer Vergangenheit verstärkter Leerstand von großflächigen innerstädtischen Handelsimmobilien v. a. in Mittel- und Grundzentren in Bayern festzustellen war und ob sich daraus Konsequenzen ableiten lassen. Ergänzend sollte die aktuelle Flächennachfrage nach Einzelhandelsimmobilien in Bayern bewertet und geprüft werden, ob und in welchem Umfang die GMA einen Bedarf an neuen Einzelhandelsflächen sieht und welche konkreten umsetzungsorientierten Lösungsmöglichkeiten sich daraus ergeben.