GMA - Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH

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Strategische Kommunalberatung

Kommunen jeder Größe stehen mehr denn je in einem interkommunalen Wettbewerb um Einwohner, Arbeitsplätze und Kunden. Nur durch die konsequente Verfolgung einer integrierten Strategie können sich Kommunen in diesem Umfeld erfolgreich behaupten. Langjährige Praxis- und Umsetzungserfahrungen sowie detaillierte Regionalkenntnisse unserer Projektleiter im gesamten Bundesgebiet sind die Grundlage für erfolgreiche strategisch ausgerichtete Beratung und Unterstützung der Kommunen durch die GMA. Unser Anspruch: Eine konsequente Ziel- und Umsetzungsorientierung.

    • Wie viele Gewerbeflächen brauchen erfolgreiche Wirtschaftsstandorte? Und mit welcher Qualität? Gewerbeflächenverfügbarkeit und –qualität haben sich zu einem Schlüsselfaktor entwickelt – Stichwort: Gewerbesteuereinnahmen. Durch die Expertise der GMA wird eine Verknüpfung zwischen Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung und dem kommunalen Liegenschaftsmanagement hergestellt. Unter diesem Ansatz berät die GMA Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der strategischen Ausrichtung und Planung von Gewerbeflächen.
    • Gewerbe- und Industrieflächenkonzept für den Regionalverband SaarbrückenGewerbe- und Industrieflächenkonzept für den Regionalverband SaarbrückenDie GMA erarbeitet aktuell im Auftrag des Regionalverbands Saarbrücken ein interkommunales Gewerbe- und Industrieflächenkonzept für die Wirtschaftsregion. Aufbauend auf einer Analyse der Wirtschaftsstrukturen wird eine Prognose des Bedarfs an Gewerbeflächen in enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Wirtschaft erarbeitet.

      Gewerbeflächenentwicklungskonzept StraubingGewerbeflächenentwicklungskonzept StraubingDas Oberzentrum Straubing hat sich in den vergangenen Jahren als dynamischer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in Niederbayern entwickelt. Vor diesem Hintergrund wurde die GMA beauftragt, die zukünftigen Gewerbeflächenbedarfe bzw. –nachfrage zu ermitteln.

      Gewerbeflächenentwicklungskonzept SchrambergGewerbeflächenentwicklungskonzept SchrambergDie Stadt Schramberg ist bereits heute einer der dominierenden Wirtschaftsstandorte in der Region Rottweil. Auf Basis einer GMA-Gewerbeflächenanalyse wurden die Grundlagendaten für die Ausweisung eines neuen Gewerbegebiets ermittelt und unter Einbindung der örtlichen Unternehmen eine Gewerbeflächenbedarfsanalyse erstellt.

    • Stadt- und Ortszentren stellen wichtige Versorgungs-, Identifikations- und Kommunikationsorte dar. Gerade in Zeiten der Digitalisierung werden Funktionsmix und Aufenthaltsqualität zu wichtigen Aspekten der Stadtentwicklung. Innenstadtentwicklungskonzepte und integrierte Stadtentwicklungskonzepte bilden das strategische Fundament für den Erhalt und die Entwicklung lebendiger Zentren.
    • Innenstadtentwicklungskonzept HeilbronnInnenstadtentwicklungskonzept HeilbronnFür das Oberzentrum Heilbronn wurde mit breiter politischer und gesellschaftlicher Beteiligung ein umsetzungsorientiertes Innenstadtkonzept mit Maßnahmenkatalog erarbeitet, welches in der Folge wesentliche Impulse für die Innenstadtentwicklung der Stadt geben konnte.

      Innenstadtentwicklungskonzept Bad KrozingenInnenstadtentwicklungskonzept Bad KrozingenIm Rahmen der Erstellung eines Einzelhandelskonzepts wurde für das dynamisch wachsende Mittelzentrum Bad Krozingen südlich von Freiburg ein „Masterplan Innenstadt“ mit umfangreichen Handlungsempfehlungen entwickelt.

      Integrierte StadtentwicklungskonzepteIntegrierte StadtentwicklungskonzepteDie GMA hat seit Jahren zahlreiche integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) mit Schwerpunkt in Bayern begleitet. U. a. wurden ISEK in Bayreuth, Hammelburg, Schwandorf, Ochsenfurt, Trostberg und Floß bearbeitet. In der Regel werden solche Konzepte in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Partnerbüros erstellt. Die GMA bearbeitete hierbei als Experte die Themenfelder Einzelhandel, Tourismus, Gewerbe und Wohnen.

    • Vergnügungsstättenkonzepte dienen als Grundlage für die zukünftige Steuerung von Vergnügungsstätten (z. B. Spielhallen, Wettbüros, Diskotheken) in ausgewählten und städtebaulich geeigneten Teilräumen. Besondere Beachtung erfahren städtebaulich und nutzungsstrukturell schützenswerte Bereiche wie z. B. die Innenstadt, Innenstadteingangsbereiche oder einzelhandels- und dienstleistungsbezogene Nahversorgungsbereiche. Unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen zum Ausschluss von Vergnügungsstätten und der Formulierung von städtebaulichen Zielsetzungen werden Empfehlungen für Stadtbereiche formuliert, in denen die Ansiedlung von Vergnügungsstätten zukünftig aus städtebaulicher Sicht zulässig sein sollte bzw. nicht zulässig sein sollte. Das Ergebnis dieser Konzeption liefert somit die Grundlage für mögliche Bebauungsplanänderungen bzw. den möglichen Ausschluss von Vergnügungsstätten.
    • Vergnügungsstättenkonzept Limburg a.d. LahnVergnügungsstättenkonzept Limburg a.d. LahnVor dem Hintergrund unterschiedlicher Anfragen von Betreiberseite und einer vorausschauenden Stadtplanung der Stadt Limburg a.d. Lahn wurde ein gesamtstädtisches räumliches Vergnügungsstättenkonzept erarbeitet und vom Magistrat der Stadt als Leitlinie beschlossen. Einen besonderen Schwerpunkt des Steuerungskonzepts stellte der Umgang mit künftigen Vergnügungsstätten im städtebaulich sehr attraktiven Innenstadt- bzw. Altstadtbereich mit seinen zahlreichen Fachwerkbauten dar.

      Vergnügungsstättenkonzept ErlangenVergnügungsstättenkonzept ErlangenDie Stadt Erlangen hat ein gesamtstädtisches Vergnügungsstättenkonzept erarbeiten lassen, um künftige Vergnügungsstätten und Anfragen auf Standortbereiche zu lenken, an denen keine bzw. möglichst geringe Nutzungskonflikte und städtebauliche Fehlentwicklungen zu erwarten sind. Besondere Beachtung fand dabei neben der innerstädtischen Entwicklung auch der durch Gewerbeflächenknappheit geprägte Wirtschafts- und Forschungsstandort Erlangen.

    • Es ist eine „Binsenweisheit“: Ohne Einwohner keine Orts- und Stadtentwicklung! Die Wohnfunktion von Kommunen – unter Berücksichtigung der Ansprüche unterschiedlicher Nutzergruppen – stellt ein zentrales Handlungsfeld dar. Der demographische Wandel ist hierbei einer der zentralen Herausforderungen. Die GMA ist sowohl in wachsenden als auch in schrumpfenden Regionen beratend tätig und schafft wichtige Entscheidungsgrundlagen für eine nachhaltige Wohnraumentwicklung u. a. durch kleinräumige Bevölkerungsprognosen.
    • Wohnraumbedarfsanalyse AschaffenburgWohnraumbedarfsanalyse AschaffenburgAufbauend auf einer kleinräumigen Bevölkerungsprognose hat die GMA für das Oberzentrum Aschaffenburg – zur Vorbereitung der Flächennutzungsplanung – stadteilbezogene und zielgruppenorientierte Aussagen zum Wohnraumbedarf erarbeitet.

      Wohnraumbedarfsanalyse Tempelhof-SchönebergWohnraumbedarfsanalyse Tempelhof-SchönebergFür den Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde ein Wohnungsmarktbericht erstellt, im Rahmen dessen eine detaillierte Analyse und Bewertung des Wohnungsmarktes und des Wohnungsbestandes erfolgte. Darauf aufbauend wurden die Bedarfe für die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum ermittelt.

    • Für Privathaushalte und Unternehmen sind öffentliche Infrastruktureinrichtungen ein Maßstab für die Attraktivität einer Kommune und stellen einen wichtigen Standortfaktor dar. Hierzu zählen sowohl soziale und Bildungsinfrastrukturen als auch freizeit- und tourismusorientierte Infrastrukturen. Bedarfs- oder Tragfähigkeits- und Machbarkeitsanalysen für kommunale Inftrastrukturplanungen bilden dabei die Grundlage für nachhaltige und zukunftsfähige Entscheidungen.
    • Machbarkeitsanalyse Tagungs- und Kongresszentrum BayreuthMachbarkeitsanalyse Tagungs- und Kongresszentrum BayreuthAufbauend auf den Ergebnissen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes hat die GMA für das Oberzentrum Bayreuth eine umsetzungsorientierte Machbarkeitsanalyse für die Realisierung eines Tagungs- und Kongresszentrums erarbeitet.

      Bedarfsanalyse Kindertageseinrichtungen BerglenBedarfsanalyse Kindertageseinrichtungen BerglenIn Zusammenarbeit mit der Gemeinde Berglen wurde vor dem Hintergrund einer anhaltend positiven Bevölkerungsentwicklung sowie der Planung weiterer Neubaugebiete eine Entwicklungsplanung für Kindertageseinrichtungen erstellt. Aufbauend auf einer kleinräumigen Bevölkerungsprognose und einer Befragung wurde der Bedarf an Betreuungsplätzen prognostiziert und Standorte hinsichtlich ihrer Eignung für einen Ausbau der Betreuungsinfrastruktur bewertet.

    • Zunehmend lassen sich viele Herausforderungen des gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturwandels nur noch im regionalen Verbund lösen bzw. Entwicklungschancen realisieren. Hierzu erarbeitet die GMA in engem Dialog mit den Akteuren vor Ort Strategien der interkommunalen Zusammenarbeit.
    • Regionalmanagementkonzept Region CoburgRegionalmanagementkonzept Region CoburgFür die Stadt und Region Coburg wurde ein Regionalmanagementkonzept als Grundlage für die Beantragung von öffentlichen Fördermitteln erstellt.