GMA - Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH

Slide background
Slide background
Slide background

Ihre Ansprechpartner

  • HollDr. Stefan Holl
    OstertagGabriele Ostertag
Unsere Kunden
  • Städte und Gemeinden
  • Regionen
  • Tourismusverbände
  • Projektentwickler und Investoren

Tourismus | Gastronomie

Wellness, Mountainbiking, Indoor-Ski – wie kaum ein anderer Bereich ist der Tourismussektor von Trends und wandelnden Ansprüchen der Menschen gekennzeichnet. Touristisch ausgerichtete Kommunen oder Regionen müssen daher immer höhere Standards erfüllen, um sich im Wettbewerb mit anderen Destinationen durchzusetzen. Die GMA begleitet Kommunen und Regionen bei der Analyse und Bewertung vorhandener Strukturen sowie der Entwicklung und Umsetzung von zukunftsfähigen Strategien und Strukturen für den Tourismus.

Die Gastronomie gewinnt zunehmend an Bedeutung als Frequenzbringer und Stadtentwicklungstool. Gastronomiekonzepte, die die GMA in Kooperation mit erfahrenen Gastronomie-Experten erstellt, zeigen realistische Möglichkeiten zur strategischen Weiterentwicklung und Optimierung der Gastronomie in den Kommunen auf.

    • In einer Zeit, in der jede Stadt ihre Nische sucht, ist die Wertschöpfung des Tourismus ein entscheidender Wirtschaftsfaktor, den nicht nur touristisch etablierte Kommunen oder Regionen in Wert setzen wollen. So vielfältig wie der Tourismussektor sind auch die Ansätze, die gefunden werden müssen, um entsprechendes Potenzial zu nutzen. Tourismusentwicklungskonzepte analysieren systematisch vorhandene Rahmenbedingungen und entwickeln Strategien zur Inwertsetzung.
    • Regionales Tourismusentwicklungskonzept Öhringen-Pfedelbach-ZweiflingenRegionales Tourismusentwicklungskonzept Öhringen-Pfedelbach-ZweiflingenErarbeitet wurde eine ganzheitliche Tourismuskonzeption für die gesamte Verwaltungsgemeinschaft. Als Ansatzpunkt wurde zunächst ein Vermarktungskonzept für die neue Attraktion der drei „Limes-Blicke“ entworfen. Auf Basis der Landesgartenschau in Öhringen 2016 wurden schließlich Maßnahmen zur Erzeugung von Synergieeffekten des Großereignisses für die Verwaltungsgemeinschaft entworfen. Neben der konzeptionellen Arbeit begleitete die GMA zudem die Umsetzungsphase, um organisatorische Strukturen mit der Ausschreibung eines „Tourismusbeauftragten“ zu schaffen.

      Tourismusentwicklungskonzept Naumburg (Saale)Tourismusentwicklungskonzept Naumburg (Saale)Die Stadt Naumburg (Saale) verfolgt eine kontinuierliche, strategische Stadtentwicklung. In diesem Rahmen wurde der Bereich Wirtschaft und Tourismus in einem Fachkonzept durch die GMA analysiert. Ziel der Untersuchungen war es, Stärken, Potenziale und Ansätze zur weiteren Entwicklung des Wirtschafts- und Tourismusstandortes Naumburg herauszuarbeiten. Als Besonderheit wurden neben der Analyse bestehender Strukturen auch Expertengesprächsrunden geführt. So konnten konkrete Projekte und Maßnahmen diskutiert und erörtert werden, die in ein kommunales Innenstadtentwicklungskonzept zur Förderung des Tourismusstandortes Naumburg aufgenommen wurden.

    • Mittels Umwegrentabilitätsberechnungen und Potenzialanalysen für den Tourismus- und Freizeitsektor werden wirtschaftliche Effekte und Potenziale von Großprojekten, -veranstaltungen oder Shoppingtourismus für einen Standort bzw. eine Region ermittelt. Dadurch werden fundierte Entscheidungsgrundlagen für Investitionsentscheidungen geschaffen und ökonomische Potenziale insbesondere für Gastronomie und Einzelhandel quantifiziert.
    • Ozeaneum StralsundOzeaneum StralsundVor dem Hintergrund eines Investitionsvolumens von ca. 40 Mio. € stellte sich die Frage, in welchem Umfang sich die Besucherzahlen des Ozeaneums nach Projektrealisierung erhöhen könnten und inwieweit der zusätzliche Besucherstrom auch anderen Einrichtungen wie z. B. dem Einzelhandel und der Gastronomie in der Stralsunder Altstadt zugute kommen würde. Darüber hinaus sollte ermittelt werden, wie hoch das voraussichtliche Aufkommen an Übernachtungsgästen im geplanten 4*-Plus-Hotel sein wird und in welchem Umfang das Ozeaneum auch von Besucherzuführungseffekten durch das Hotel profitieren wird. Vor diesem Hintergrund wurden schließlich Umwegrentabilitäten in den Branchen Gastronomie und Einzelhandel quantifiziert.

      FOC MetzingenFOC MetzingenFOC-Standorte werden mittlerweile nicht nur deutschlandweit, sondern international beworben und haben sich zu Tourismusdestinationen für Kunden insbesondere aus Nah- und Fernost entwickelt. Letztlich können FOC als Freizeiteinrichtungen für die Zielgruppe „Shoppingtouristen“ verstanden werden. FOC als Tourismusstandorte können daher einen positiven Beitrag zur Regionalentwicklung leisten. Dies trifft insbesondere auch auf Metzingen zu. Um diese Effekte zu quantifizieren, wurden für den Fabrikverkaufsstandort Metzingen die touristische Bedeutung evaluiert und Umwegrentabilitäten berechnet.

      ABX-Halle HeilbronnABX-Halle HeilbronnDie Potenzialanalyse sollte alle denkbaren Veranstaltungssegmente (z. B. Theater, Konzerte, Kabarett, Sport, Messen, Kongresse, Feiern, Empfänge) prüfen. Hierzu wurden die Standortanforderungen der einzelnen Nutzungssegmente, die jeweilige Angebotssituation und die Nachfrage nach diesen Veranstaltungssegmenten sowie ihre Impulswirkungen für die Kultur- und Stadtentwicklung der Stadt Heilbronn und ihr Beitrag zur regionalen Ausstrahlung (Imagebildung) beleuchtet.

      Potenzial von Shoppingtourismus in Waldshut-TiengenPotenzial von Shoppingtourismus in Waldshut-TiengenFür das an die Schweiz angrenzende Waldshut-Tiengen wurden die Wechselbeziehungen zwischen Tourismus und Einzelhandel in den Fokus genommen, um die Bedeutung des grenznahen Einkaufstourismus für die Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben zu quantifizieren. Auf dieser Grundlage wurden Strategien für die Inwertsetzung des touristischen Potenzials erarbeitet.

    • Der Erhalt und die Steigerung der Attraktivität einer Innenstadt ist eine Daueraufgabe mit vielen Teilbausteinen. Die Bedeutung des Einzelhandels als tragende Säule der deutschen Innerstädte verliert vor dem Hintergrund des stark wachsenden Onlinehandels an Bedeutung. Die Gastronomie nimmt dabei eine wichtige Rolle als Frequenzbringer außerhalb der Öffnungszeiten im Einzelhandel ein. Gastronomieentwicklungskonzepte geben entscheidende Hinweise für eine zukunftsfähige Positionierung von Innenstädten.
    • Gastronomieentwicklungskonzept TuttlingenGastronomieentwicklungskonzept TuttlingenBei der Untersuchung des Gastronomieangebots und der Ableitung von Strategien zur Weiterentwicklung und Optimierung der innerstädtischen Gastronomie in Tuttlingen kooperierte die GMA mit einem Gastronomie-Experten. Dadurch wurde ein ganzheitlicher und umsetzungsorientierter Bewertungsansatz gewährleistet.

      Gastronomiekonzept Bad HersfeldGastronomiekonzept Bad HersfeldIm Zuge der Erarbeitung des Einzelhandelskonzepts wurde ein Gastronomiekonzept für den Innenstadtbereich der Kurstadt Bad Hersfeld erstellt. Hierfür wurde die Gastronomie in der Innenstadt erhoben, bewertet und verschiedene gastronomische Zielgruppen definiert. Darauf aufbauend wurden schließlich konkrete, umsetzungsorientierte Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des Gastronomiestandortes Innenstadt abgeleitet.

    • Die Zunahme der Reiseintensität sowie der Reisehäufigkeit, die wachsende Bedeutung der Dienst- und Geschäftsreisetätigkeit sowie des Kongress- und Tagungstourismus und nicht zuletzt der Boom von Städtereisen bewirken eine hohe Wachstumsdynamik, aber auch eine zunehmende Wettbewerbsdichte in der Hotellerie. Hotelbedarfsanalysen identifizieren vor dem Hintergrund der spezifischen Markt- und Standortgegebenheiten Chancen und Risiken eines Vorhabens und schätzen dessen Tragfähigkeit oder Machbarkeit ein.
    • Bedarfs- und Standortprüfung in GöppingenBedarfs- und Standortprüfung in GöppingenFür den Standort Göppingen wurde das Nachfragepotenzial für Hotels auf Basis aktueller Trends im Beherbergungssektor und der spezifischen lokalen und regionalen Rahmenbedingungen ermittelt. Um Grundlagendaten zu schaffen wurden hierzu u. a. strukturprägende Wirtschaftsbetriebe zum Geschäftsreiseaufkommen befragt. Auf Basis der Nachfragequantifizierung und einer Segmentierung der potenziellen Nachfrage wurden schließlich Realisierungschancen und –risiken abgeleitet und verschiedene Potenzialstandorte hinsichtlich einer Ansiedlung bewertet.

      Entwicklungskonzept Hotellerie Königsfeld im SchwarzwaldEntwicklungskonzept Hotellerie Königsfeld im SchwarzwaldIm Auftrag der Gemeinde Königsfeld wurde untersucht, ob vor Ort Potenzial für die Ansiedlung eines qualifizierten Beherbergungsbetriebs besteht bzw. wie dieses Segment weiterentwickelt werden könnte. Ausgehend von einer Analyse der bestehenden touristischen Infrastruktur und der Angebotssituation im Hotelleriebereich wurden Chancen und Risiken einer Weiterentwicklung des Beherbergungsgewerbes abgewogen und Empfehlungen für eine zukünftige Ausrichtung des Standortes erarbeitet.