CENTER­BE­FRA­GUNGEN

Ein regel­mä­ßiges Moni­toring der Kunden- und Besu­cher­wahr­nehmung ist Grundlage für eine nach­haltige und markt­ge­rechte Posi­tio­nierung von Ein­kaufs- und Fach­markt­centern. In einem her­aus­for­dernden dyna­mi­schen Wett­be­werbs­umfeld sind aktuelle empi­rische Daten mehr denn je fun­da­mental für ein ziel­ge­rich­tetes Management von Handelsimmobilien.

WIE PER­FORMT MEIN CENTER?

Für das Cen­ter­ma­nagement des Indupark Center in Dortmund liefern Befra­gungs­daten wichtige Insights zur regel­mä­ßigen Ein­schätzung der Cen­ter­per­for­mance sowie für stra­te­gische Marketingentscheidungen.

DIE UMSETZUNG

Bei Center­be­fra­gungen werden i. d. R. zwei Ziel­gruppen berück­sichtigt: Die bestehenden Kunden und die Nicht-Kunden bzw. poten­zi­ellen Kunden. Dies macht es erfor­derlich, die Kun­den­be­fragung im Center durch eine Tele­fon­be­fragung zu ergänzen, die durch ent­spre­chendes Screening auf Befragte fokus­siert, die das Center (noch) nicht auf­suchen. So wird es möglich, Poten­ziale und Ver­bes­se­rungs­maß­nahmen im Kontext von Kun­den­ver­halten und Wett­be­werbs­si­tuation besser ein­zu­schätzen und das Center ent­spre­chend zu posi­tio­nieren. Besonders wertvoll ist die Ein­bettung der Befra­gungs­daten in Zeit­ver­läufe, um ein Moni­toring zu ermög­lichen und Bench­marks zu defi­nieren. Die Inte­gration klein­räu­miger Ein­zugs­ge­biets­daten in ein GIS erlaubt zudem weitere Ana­ly­se­schritte bspw. zu Kauf­kraft­po­ten­zialen in ein­zelnen Sor­ti­ments­gruppen, zum opti­mierten Wer­be­mit­tel­einsatz oder zu den Erreich­bar­keiten dif­fe­ren­ziert nach Verkehrsmitteln.

  • KUN­DEN­BE­FRA­GUNGEN
  • TELE­FON­BE­FRA­GUNGEN

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DR. MAREN RISEL

DR. MAREN RISEL

Pro­jekt­lei­terin Befragungen

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