GMA IN PRESSE UND DISKUSSION 

Laufend wird über Pro­jekte und Studien der GMA in der Presse und auf Fach­ver­an­stal­tungen berichtet. Hier geben wir Ihnen einen kurzen Über­blick zu unseren aktu­ellen Pro­jekten und GMA-Nachrichten

20. MAI 2021 VOM DORF ZUR KLEIN­STADT: GMA-EIN­ZEL­HAN­DELS­KONZEPT LEGT GRUND­STEIN FÜR WEITERE PLA­NUNGEN IN SIEGSDORF

Ende 2020 erar­beitete die GMA im Rahmen eines inte­gra­tiven Stadt­ent­wick­lungs­pro­zesses ein neues Ein­zel­han­dels­konzept für die Gemeinde Siegsdorf. Im Umfeld des Ober­zen­trums Traun­stein behauptet sich die Gemeinde seit Jahren durch eine aktive und zukunfts­ge­richtete Stadt­ent­wick­lungs­planung und stößt visionäre Kon­zepte und Pro­jekte an. In der „Neuen Mitte“ als künf­tiges Zentrum des Ortes soll die Rolle des Ein­zel­handels gestärkt werden. Das GMA-Ein­zel­han­dels­konzept legt dabei den stra­te­gi­schen Grund­stein für eine geordnete Ent­wicklung und gibt Anreize und Ideen für weitere Schritte auf dem Weg zur Klein­stadt – denn die Gemeinde wächst und erfreut sich nicht nur bei jungen Familien und Tou­risten großer Beliebtheit.

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08. MAI 2021 ISEK GESTARTET: ZUKUNFTS­ORI­EN­TIERUNG IN WALD­MÜNCHEN MIT KREA­TIVEN IDEEN UND ZEIT­GE­MÄßEN ANSÄTZEN

Am 8. Mai 2021, dem 50. Jah­restag der deut­schen Städ­te­bau­för­derung, startete die Stadt Wald­münchen mit ihrem inte­grierten Stadt­ent­wick­lungs­konzept (ISEK) einen umfas­senden Arbeits­prozess zur zukunfts­fä­higen Ent­wicklung der Stadt.

Dabei werden von den beiden beauf­tragten Pla­nungs­büros DIE STADT­ENT­WICKLER (Kauf­beuren; Gesamt­konzept) und GMA (München; Ein­zel­handel und Nah­ver­sorgung) ver­schiedene digitale Tools ein­ge­setzt, um die Arbeiten laufend im Rahmen einer breiten Bür­ger­be­tei­ligung abzu­stimmen und neue Ideen aus der Bevöl­kerung einzubringen.

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12. APRIL 2021 GMA BERÄT IM LAN­DES­FÖR­DER­PRO­GRAMM “KOM­PE­TENZ­ZENTRUM WOHNEN BW”

Die GMA hat sich zusammen mit der Wüs­tenrot Haus- und Städ­tebau GmbH (WHS) beim Land Baden-Würt­temberg als Bera­tungs­un­ter­nehmen qua­li­fi­ziert und begleitet Städte und Gemeinden auf ihrem Weg zu bezahl­baren Wohnraum. Das Pro­gramm wird mit 30 Mio. € gefördert. Weitere Infor­ma­tionen erhalten in unserem Flyer und bei der Land­siedlung.

18. JANUAR 2021 LEBENS­MIT­TEL­MÄRKTE ZURÜCK “IN DIE MITTE”

Wie Lebens­mit­tel­märkte die Innen­städte und Orts­kerne auch kei­nerer Orte wie­der­ent­decken… Ein Artikel aus der Stutt­garter Zeitung vom 16. Januar 2021.

07. NOVEMBER 2020 WIE WIRD DER LUD­WIGS­BURGER EIN­ZEL­HANDEL DURCH DIE CORO­NA­KRISE KOMMEN?

Und wie werden sich die Innen­städte ver­ändern? Ein Interview mit unserem Geschäfts­führer Dr. Stefan Holl aus der LKZ von 07. November 2020.

26. JULI 2020 HEIL­BRONN ÖFFNET SICH WEITER ZUM FLUSS

Im Mas­terplan Innen­stadt der GMA wurde unter anderem eine Öffnung der Innen­stadt zum Neckar mit einer Ufer­pro­menade emp­fohlen: Diese Maß­nahme wird nun Rea­lität und zeigt die umset­zungs­ori­en­tierten Lösungs­an­sätze von GMA-Pro­zessen. Lesen Sie hierzu den Artikel in der Heil­bronner Stimme vom 21. Juli 2020.

23. JULI 2020 MIET­SPIE­GEL­RADAR GIBT ÜBER­BLICK ÜBER QUA­LI­FI­ZIERTE MIET­SPIEGEL IN ANGE­SPANNTEN WOHNUNGSMÄRKTEN

Der Miet­spie­gel­radar gibt Ihnen einen Über­blick über das Vor­han­densein eines qua­li­fi­zierten Miet­spiegels. Besondere Bedeutung haben Miet­spiegel in Gemeinden mit ange­spannten Woh­nungs­märkten. Miet­erhö­hungen werden dort durch die Miet­preis­bremse (bei Wie­der­ver­mietung) und die abge­senkte Kap­pungs­grenze (in Bestands­miet­ver­hält­nissen) regu­liert. Besondere Her­aus­for­de­rungen bestehen für Gemeinden, für die zwar ein ange­spannter Woh­nungs­markt defi­niert wurde, in denen aber kein qua­li­fi­zierter Miet­spiegel vor­liegt, um rechts­sicher die orts­üb­liche Ver­gleichs­miete zu bestimmen.

In unserem Miet­spie­gel­radar zeigen wir die aktuelle Situation für alle Bun­des­länder in regel­mäßig aktua­li­sierten, inter­ak­tiven Karten.

17. JUNI 2020 EIN­ZEL­HANDELS- UND ZEN­TREN­KONZEPT DER STADT REGENSBURG MIT BREITER MEHRHEIT BESCHLOSSEN

Am Mittwoch, 17. Juni 2020 beschloss der Aus­schuss für Stadt­planung, Verkehr und Woh­nungs­fragen der Stadt Regenburg das neue Ein­zel­handels- und Zen­tren­konzept der Stadt Regensburg bis 2030. Nach einer etwa ein­jäh­rigen Arbeits­phase wurden auf Grundlage einer detail­lierten GMA-Unter­su­chung die Weichen für eine geordnete Ein­zel­handels- und Stadt­ent­wicklung in dem dyna­mi­schen ost­baye­ri­schen Regio­nal­zentrum gestellt. Der Fort­schrei­bungs­prozess erfolgte in enger Zusam­men­arbeit und Abstimmung des Amtes für Stadt­ent­wicklung mit dem Münchner Büro der GMA. Unter­stützt und fachlich begleitet wurde der Prozess durch Ver­treter der IHK, des Han­dels­ver­bandes Bayern, der Uni­ver­sität Regensburg und des Stadt­mar­ke­tings, die über den „kleine Arbeits­kreis Ein­zel­handel“ aktiv in die Dis­kussion ein­ge­bunden waren. Der „Große Arbeits­kreis Ein­zel­handel“ setzte sich aus Ver­tretern des städ­ti­schen Ein­zel­handels, der Politik und der Stadt­ver­waltung zusammen. In das Konzept flossen ins­gesamt mehr als 4.000 Mei­nungen aus Bür­ger­schaft, Politik, Stadt­ver­waltung, Wis­sen­schaft und Wirt­schaft ein. Die aktua­li­sierte Grundlage steht damit für die nächsten Jahre auf einer breiten Basis und schafft wichtige Vor­aus­set­zungen für die positive Ent­wicklung des Ein­zel­handels in Regensburg im Ein­klang mit den Zielen der Stadt­ent­wicklung. Lesen Sie hierzu den Beitrag der Mit­tel­baye­ri­schen Zeitung von 17. Juni 2020. Die aktuelle Kurz­fassung des Ein­zel­handels- und Zen­tren­konzept finden Sie hier: Ein­zel­handels- und Zen­tren­konzept Stadt Regensburg.

20. MAI 2020 FORT­SCHREIBUNG DES EIN­ZEL­HAN­DELS­KONZEPT FÜR DIE STADT VERSMOLD

Im März 2020 hat die GMA den Entwurf für die Fort­schreibung des Ein­zel­han­dels­kon­zeptes der Stadt Versmold vor­gelegt. Das bislang gültige Ein­zel­han­dels­konzept stammt aus dem Jahr 2008. Gesetz­liche Neue­rungen, zwi­schen­zeitlich ein­ge­tretene Ver­än­de­rungen im Ein­zel­handel und vor­lie­gende Ver­än­de­rungs­ab­sichten machten eine Fort­schreibung erfor­derlich. Teil der Analyse war mit­unter eine Haus­halts- und Ein­zel­händ­ler­be­fragung sowie eine umfas­sende Unter­su­chung des Ein­zel­han­dels­be­standes vor Ort.

11. MAI 2020 DIGITALE BETEI­LIGUNG IN GRO­ßENHAIN GESTARTET

Im Februar 2020 wurden umfang­reiche Ideen­werk­stätten in der Stadt Gro­ßenhain in Sachsen zum Leit­bild­prozess durch­ge­führt. Eine Fort­führung dieser Dis­kussion mit Bürgern der Stadt erfolgt nun auf Grund der Corona-Krise digital über ein vom Land Sachsen für jede säch­sische Kommune nutz­bares Betei­li­gungs­portal. Auch hier kann man über ver­schiedene Platt­formen mit den Bürgern in einen Dialog treten. Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Säch­si­schen Zeitung vom 26. Februar 2020.

29. APRIL 2020 EIN­ZEL­HANDEL IN MAINZ GUT AUFGESTELLT

Die GMA hat in den ver­gan­genen Monaten den Ein­zel­handel in der rheinland-pfäl­zi­schen Lan­des­haupt­stadt Mainz im Detail ana­ly­siert und Emp­feh­lungen für eine Wei­ter­ent­wicklung des für die Region wich­tigen Ein­zel­han­dels­stand­ortes abgeleitet.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel des Merkurist.Mainz vom 28. April 2020.

29. APRIL 2020 BEFRAGUNG ZUR NAH­VER­SORGUNG IM LAND­KREIS FÜRS­TEN­FELD­BRUCK STARTET

In Zusam­men­arbeit mit dem Regio­nal­ma­nagement des Land­kreises Fürs­ten­feld­bruck startete die GMA eine umfas­sende Haus­halts­be­fragung in acht Gemeinden des west­lichen Land­kreises Fürs­ten­feld­bruck, um Hin­weise zur bestehenden und zukünf­tigen Gestaltung der Nah­ver­sorgung zu gewinnen. Darauf auf­bauend sollen Stra­tegien und Ansätze zur Stärkung der regio­nalen Wert­schöpfung erar­beitet werden, die dazu geeignet sind, die lokale Nah­ver­sorgung in den Gemeinden zu sichern bzw. zu ver­bessern. Die Befragung wird sowohl in ana­loger wie auch in digi­taler Form durch­ge­führt, die Ergeb­nisse der Studie werden vor­aus­sichtlich im Juli 2020 vorgestellt.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel der Süd­deut­schen Zeitung vom 16. April 2020.

10. FEBRUAR 2020 NAH­VER­SOR­GUNGS­KONZEPT SEESHAUPT

In See­shaupt geht es um die Frage, ob es einen modernen Lebens­mit­tel­markt braucht. Die Wachs­tums­ge­meinde befindet sich im Münchner Umland, außer­or­dentlich attraktiv am Starn­berger See gelegen. Ein attrak­tives, klein­tei­liges Angebot aus Lebens­mit­tel­handwerk, Getränke- oder Obst­ge­schäfte sorgt für eine Absi­cherung der rudi­men­tären Grund­ver­sorgung. Der Großteil der Lebens­mit­tel­ein­käufe wird in den in bis zu 10 km Ent­fernung gele­genen Umland­ge­meinden erledigt. Die Wei­ter­ent­wicklung des seit langem ansäs­sigen Lebens­mit­tel­su­per­marktes spielt eine Schlüsselrolle.

Ein fun­dierte Analyse der GMA stellt alle Daten und Fakten zusammen. Hierbei kamen auch die Bürger*innen zu Wort, die sich außer­ge­wöhnlich gut an der Haus­halts­be­fragung mit ein­deu­tigen Aus­sagen zur Wei­ter­ent­wicklung der Ver­sorgung vor Ort betei­ligten. Die Politik war in allen Schritten der Gut­ach­ten­er­stellung inklusive der Abstimmung der Fra­ge­bo­gen­in­halte ein­ge­bunden, so dass nun eine fak­ten­ba­sierte Ent­scheidung möglich ist. Auf Basis der Nah­ver­sor­gungs­un­ter­su­chung wird die Gemeinde See­shaupt in einem nächsten Schritt bei der Suche mög­licher Standorte für einen Super­markt durch die GMA unterstützt.

Lesen Sie hierzu die aktu­ellen Online-Bei­träge des Münchner Merkur und der Süd­deut­schen Zeitung vom 07. und 10. Februar.