STUDIE “ZUKUNFT WARENHAUS? — INNER­STÄD­TISCHE WAREN­HÄUSER AUF DEM PRÜF­STAND” VORGESTELLT!

Am Freitag, 21. März stellte die GMA die Studie zur Situation der baye­ri­schen GALERIA-Waren­häuser vor Ver­tretern des Deut­schen Städ­te­tages und dem Baye­ri­sches Staats­mi­nis­terium für Wirt­schaft, Lan­des­ent­wicklung und Energie vor.

𝐖𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐚𝐮𝐬 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐖𝐚𝐫𝐞𝐧𝐡𝐚̈𝐮𝐬𝐞𝐫𝐧?
Die GALERIA-Studie zeigt es deutlich: Die Trans­for­mation ehemals prä­gender inner­städ­ti­scher GALERIA-Standorte ist eine dring­liche, aber auch viel­ver­spre­chende Aufgabe der Stadtentwicklung.

𝟐𝟔 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝𝐨𝐫𝐭𝐞, 𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐞𝐭.
Im Auftrag des StMWi hat die GMA alle baye­ri­schen GALERIA-Immo­bilien einer umfas­senden Analyse unter­zogen – von Fre­quenz­daten bis Denk­mal­schutz, von Nut­zungs­kon­flikten bis Umbau­po­ten­zialen. Die Erkenntnis: Jedes Haus braucht eine indi­vi­duelle Lösung, aber alle pro­fi­tieren von einer stra­te­gi­schen Beschäf­tigung mit den Großimmobilien.

𝐕𝐨𝐧 𝐋𝐞𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐫 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞.
Die Studie zeigt kon­krete Nut­zungs­sze­narien – von Bildung, Ver­waltung, Co-Working und Freizeit bis hin zu durch­dachten Mixed-Use-Kon­zepten mit Wohnen, Gas­tro­nomie, Ein­zel­handel oder Kultur. Zahl­reiche Best Prac­tices belegen: Trans­for­mation ist möglich, wenn Immo­bi­li­en­ei­gen­tümer, Stadt­ge­sell­schaft und Politik gemeinsam handeln.

𝐊𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐟𝐥𝐮𝐬𝐬.
Mit akti­vierter Pla­nungs­hoheit, stra­te­gi­schem Zwi­schen­nut­zungs­ma­nagement, Nutzung des Vor­kaufs­rechts oder Erb­pacht­mo­dellen können Städte die Richtung mit­be­stimmen. Stadt­ent­wicklung ist längst kein Nebenjob mehr – sie ist der Schlüssel zu resi­li­enten, attrak­tiven Innenstädten.

Wer tiefer ein­steigen möchte:
Die voll­ständige Studie „Zukunft Warenhaus?“ steht unter HIER zum Download bereit.